Der letzte Reisetag beginnt genau wie der erste: mit einem völlig verregneten Vormittag, den ich dann einfach mit ausgiebigem Frühstück und Packen verbringe.
Lange habe ich hin und her überlegt, wie ich zurückreise, doch ich habe mich zugtechnisch sozusagen in eine Ecke manövriert – es gibt nur die langsameren Bummelzugverbindungen, die mich wieder Richtung Norden bringen würden. Und auch von Sofia aus ist es leichter, nach Thessaloniki oder Istanbul zu reisen als in einem Rutsch nach Budapest oder Wien. Auch reizvoll, aber nicht zielführend, wenn ich am nächsten Montag wieder im Büro sein will.
So verabschiede ich mich von dem Vorhaben, mit einer geschickten Reiseverbindung eventuell noch ein paar Tage in Paris zu verbringen und entscheide mich für den zufällig entdeckten Direktflug zurück nach Hamburg (auch wenn ich mich fühle, als würde ich mogeln).
Den Mittag verbringe ich mit kleinen Einkäufen wie Gefrierbeuteln, in die ich meine Handcreme etc. ja nun packen muss und einer Kofferwaage. Es regnet immer noch.







Auf dem Rückweg kaufe ich noch etwas Proviant bei der besten Bäckerei der ganzen Reise.

Und verabschiede mich vom Meer.





Die Möwen sind hier übrigens so groß wie die Katzen.

Vom Busbahnhof werde ich noch einen letzten Blick auf den Bahnhof.


Dann geht es von einem nahezu leeren Flughafen nach einem allerletzten Blick aufs Meer nach Hause. (Und es fühlt sich immer noch sehr, sehr seltsam an, in zweieinhalb Stunden Flug die Distanz zurückgelegt zu haben, die ich in fünf Wochen „er-reist“ hatte.)

